BLK 360 – der erste Eindruck

 

Vor ein paar Tagen kam der BLK 360 3D-Scanner von Leica bei uns im Büro an. Natürlich haben wir ihn sofort getestet – dazu nun ein kleines Review.

Der BLK 360 überrascht mit seiner kompakten Größe und dem relativ geringem Equipment. Lediglich zwei kleine Pakete wurden geliefert. Das Größte des ganzen Zubehörs ist die mitgelieferte Tasche und das Stativ. Mit der glockenartigen Hülle ist der Scanner gut geschützt und tragbar ohne die Gefahr empfindliche Komponenten zu beschädigen.
Als ersten Test haben wir unser Büro gescannt und waren überrascht wie einfach der Scanner zu bedienen ist. Im Prinzip muss man nur auf den einzigen vorhandenen Knopf drücken und der Scanner macht den Rest.
Das Ergebnis haben wir dann mit Recap 360 Pro zusammenbauen lassen.

Da wir es gewohnt sind die Scans mühsam von “Hand” zusammenzubauen, war es sehr eindrücklich, dass die Scans weitestgehend von selbst zusammengebaut werden. Hat der Scanner immer einen Bezug zum vorherigen Scan funktioniert das auch sehr gut.

Da der Scanner keinen USB Anschluss hat, ist die Datenübertragung noch etwas umständlich. An sich ist die Idee, alles über ein eigenes WLAN zu regeln nicht schlecht, nur ist der Schritt über das iPad ein wenig zeitaufwendig, wenn man ohne IPad vor Ort scannt. Bei einer hohen Anzahl von Scans geht dann schon unnötig viel Zeit verloren.

Als erstes Fazit können wir sagen: Der Scanner macht äußerlich einen guten und soliden Eindruck. Jetzt muss der Scanner natürlich noch vor Ort getestet werden worauf wir schon gespannt sind.